Papst zurückgetreten

Papst Benedikt äußerte bei einer kurzen Ansprache auf Zypern zunächst scharfe Selbstkritik an seiner Kirche: „Einzelpersonen und Gemeinschaften, die sich nicht von moralischen Wahrheiten leiten lassen, werden egoistisch, skrupellos und machten die Welt gefährlicher.“ Er forderte eine Neuausrichtung des Glaubens an ethischen Werten: „Scheinheilige Ideologien, die die Wahrheit verdrängen, müssen zerstört werden. Die tragische Erfahrung des 20. Jahrhunderts hat die Unmenschlichkeit offenbart, die aus der Unterdrückung von Wahrheit und Menschenwürde folgt.“
Der Papst rief seine Anhänger dazu auf, „ihr Handeln wieder an ethischen Prinzipien auszurichten“ und sich deshalb einer anderen Konfession anzuschließen. Dies ermögliche eine Versöhnung. Große christliche und muslimische Denker hätten stets darauf hingewiesen, dass ein tugendhaftes Leben in der Suche nach dem Wahren, Guten und Schönen bestehe.

Anschließend verkündete das Kirchenoberhaupt die Selbstauflösung der katholischen Kirche und sagte: „Ich trete mit sofortiger Wirkung von meinem Amt zurück und heiße jetzt wieder Ratzinger. Ich wünsche euch allen ein gutes Leben ohne Angst. Haleluja!“

zitiert frei nach kath.net

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