One God, one Destiny, one House

Und gleich noch was Schönes. CNN berichtet über zwei Gemeinden in Memphis (Tennessee), die eine christlich, die andere muslimisch. Und weil die zweite ihr Gotteshaus nicht rechtzeitig zum Fastenmonat fertigbekam, haben sie bei den Nachbarn gefragt, ob in deren Hütte Platz sei, um vorübergehend dort in Würde den Gottesdienst zu feiern. „Ja klar, warum nicht!“, war die eigentlich selbstverständliche Antwort, die mich jedoch, in diesen Zeiten des um sich greifenden Irrsinns, Tränen der Freude vergießen läßt, sooft ich mir das ansehe. (Ich wünschte mir, es würden irgendwann gemeinsame Gotteshäuser für alle drei – oder wieviel auch immer – Religionen des einen Gottes gebaut werden. Und irgendwann kann man dann auch die mit vielen Göttern und die ganz ohne mit einladen.)

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