Archive for the ‘Satire’ Category

Strange Day Today

2. Mai 2011

Was für ein Tag!
Erst werden bei einem Bombenangriff in Tripoli drei Enkel des Papstes getötet.
Dann spricht der Kinderficker Dirk Benedict den polnischen Wandervogel Bin Laden ledig selig.
Und dann nennt @RegSprecher Seibert den US-Präsidenten Freud einen Massenmörder, woraufhin Merkel dessen Leiche vom Hubschrauber in die Ostsee wirft.
Langsam reicht’s.

Wulffs große Rede zu Stuttgart 21

3. Oktober 2010

Unser geliebter Präsident Christian Wulff hat heute in Bremen eine lange Rede gehalten. Schade, daß ihm niemand zugehört hat. Es waren darin nämlich einige wirklich große klare Worte versteckt, mit denen er sich erneut (wie schon neulich zum Tag des Denkmals) mutig an die Seite der Stuttgarter Bürger stellte, in ihrem Kampf gegen eine korrupte Clique, die dort zur Förderung der Bauwirtschaft („Projekt S21“) die ganze Innenstadt plattmachen lassen will.

„Wer unser Land und seine Werte verachtet, muss mit entschlossener Gegenwehr rechnen.“, und „Wir verschließen nicht die Augen vor denjenigen, die unseren Gemeinsinn missbrauchen.“ Mit diesen Sätzen drückte er seine Unterstützung für die friedliche Bürgerbewegung aus. Während er die Phantasie der Demonstranten lobte – „Die Kraft zum Ausgleich, zum Verhandeln, zu einfallsreichen Lösungen, die Kraft zum Zusammenhalt, die Kraft zum Konsens – das ist Deutschland.“ –  drückte er den Schusters und Mapussen seine tiefe Verachtung aus: „Wer sich zur Elite zählt, zu den Verantwortungs- und Entscheidungsträgern, und sich seinerseits in eine eigene abgehobene Parallelwelt verabschiedet – auch der wendet sich von dieser Gesellschaft ab.“

Wulff wörtlich: „„Wir sind das Volk“: mit diesen vier Worten haben Menschen, die zusammengehalten haben, ein ganzes Regime hinweggefegt. Jeder, der dies gerufen hat, hat das Gefühl der Ohnmacht überwunden, hat sich für zuständig erklärt und Verantwortung übernommen. Unsere Kinder sollen die Geschichte unseres Landes und den unschätzbaren Wert der Freiheit, der Verantwortung, der Gerechtigkeit verstehen.“

Und er macht uns Mut: „Viele Menschen fühlten: Es muss sich etwas ändern. Doch damit allein ändert sich nichts. Ich muss etwas ändern. Und es begann mit den Montagsgebeten und den Montagsdemonstrationen. Erst gingen wenige, dann immer mehr Mutige auf die Straßen, überall in Ost Süddeutschland. Es wurde zum „Wunder von Leipzig Stuttgart“. Mit seiner Wucht und seinem friedlichen Verlauf war es wirklich ein Wunder, ein Wendepunkt. Bewirkt von Menschen. Sie haben sich selbst aus der Diktatur befreit – ohne Blutvergießen.“

Wenn bei diesem Satz vielleicht auch ein Wenig die Niedersachsenpferde mit ihm durchgegangen sind: Seine aufrichtige Trauer über das Abholzen von UN-geschützten Naturdenkmälern im Stuttgarter Stadtpark bleibt ein Moment, das wir ihm hoch anrechnen. Wulff sagte dazu: „Gewiss ist auch Erhaltenswertes verloren gegangen. Unendlich Wertvolles wurde jedoch gewonnen: die Erfahrung der Menschen, dass sie mit ihrem Mut zur Veränderung ihr Leben in Freiheit gestalten konnten.“

Bitte sagt alle dem lieben Mann aus Hannover euren Dank für sein Engagement:

bundespraesident@bpra.bund.de

(Alle Zitate aus der Manuskriptversion von der Präsidenten-Homepage. Kleine Korrekturen an geographischen Ungenauigkeiten von mir.)

Jauch vermeidet Hoffenheim und taz

20. September 2010

im alter wir man langsamer. aber nicht dümmer.

wenn jauch format hätte, hätte er vorhin mit dem fußballklugen kandidaten erstmal eine halbe stunde über die Stinkreichgauer diskutiert. jauch hat aber kein format.

zuvor ist er schon der diskussion mit dem wahrheits-redakteur der taz ausgewichen.

den bekifften jungen hoffenheimhasser von eben dagegen, den würd ich gern mal zu einem sport-und-politik-gespäch zwischen grüner und grauer generation einladen. und ich erzähl dabei dann dem (und euch) was vom kerpener und von der wand vor seinem brett. paul wird auch da sein.

Nachtrag: und hier das Video dazu

Was den taz-Redakteur angeht, entlastet das Video Herrn Jauch, weil es doch jener war, der auf Jauchs Gesprächsangebot nicht einging. Aus seiner Sicht hat er den Vorgang heute (Montag) in der taz geschildert: „Bei Anruf Günter“

Alles nur böse Gerüchte, aber ziemlich wahr.

12. August 2010

Warum ist es im Moment eigentlich so ruhig geworden um die römische Kirchensekte? Jedenfalls gibt es Grund, anzunehmen, daß sich das bald wieder ändert.

Ich habe da nämlich schon wieder so eine streng geheime vertrauliche Information zugesteckt bekommen. Genauer gesagt drei, von denen aber mindestens eine wirklich ganz sicher bestimmt garantiert ziemlich wahr sein soll:

1. Der Papst ist im Besitz des geheimen Kennworts, mit dem man die WikiLeaks-„Insurance“-Datei öffnen kann. (Hier gibt’s die Datei.)  Und er hat Obama inständig angefleht, „um Gottes Willen“ alles, wirklich ALLES zu unternehmen, damit dieser Schlüssel nicht öffentlich bekannt wird. (Vermutlich wird nun Obama selber Bradley Manning für den Friedensnobelpreis vorschlagen.)

2. Mehrere europäische Staaten bereiten ein Verbot der sog. „katholischen Kirche“ als krimineller Vereinigung vor. Sie wollen dies konzertiert am 16. September verkünden, dem Tag an dem Ratzinger in Britannien erwartet * wird und dort verhaftet werden soll.

3. In Den Haag laufen die Vorbereitungen für die Anklageerhebung gegen die Sektenführung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (u.a. wegen Zölibat und Aidsverbreitung) auf Hochtouren. Probleme gibt es noch wegen eines Streits um die Zuständigkeit: auch die belgische Landesjustiz will Ratzinger haben (wegen Dutroux) und ebenso die italienische (wegen Mafia). Vielleicht bekommt aber auch die deutsche Justiz den Zuschlag (hier wegen Steuerbetrugs).

Also sagt nachher nicht, ihr hättet es nicht gewußt.

* via realosmodis

Papst zurückgetreten

5. Juni 2010

Papst Benedikt äußerte bei einer kurzen Ansprache auf Zypern zunächst scharfe Selbstkritik an seiner Kirche: „Einzelpersonen und Gemeinschaften, die sich nicht von moralischen Wahrheiten leiten lassen, werden egoistisch, skrupellos und machten die Welt gefährlicher.“ Er forderte eine Neuausrichtung des Glaubens an ethischen Werten: „Scheinheilige Ideologien, die die Wahrheit verdrängen, müssen zerstört werden. Die tragische Erfahrung des 20. Jahrhunderts hat die Unmenschlichkeit offenbart, die aus der Unterdrückung von Wahrheit und Menschenwürde folgt.“
Der Papst rief seine Anhänger dazu auf, „ihr Handeln wieder an ethischen Prinzipien auszurichten“ und sich deshalb einer anderen Konfession anzuschließen. Dies ermögliche eine Versöhnung. Große christliche und muslimische Denker hätten stets darauf hingewiesen, dass ein tugendhaftes Leben in der Suche nach dem Wahren, Guten und Schönen bestehe.

Anschließend verkündete das Kirchenoberhaupt die Selbstauflösung der katholischen Kirche und sagte: „Ich trete mit sofortiger Wirkung von meinem Amt zurück und heiße jetzt wieder Ratzinger. Ich wünsche euch allen ein gutes Leben ohne Angst. Haleluja!“

zitiert frei nach kath.net

Wulff! Wo bleibt der Respekt

3. Juni 2010

Der Respekt vor Amt und Würde der Blogger nämlich. Unsere Hass-Kampagne gegen die zukünftige Bundes-Uschi war doch gerade erst angelaufen! Binnen vier Wochen hätten wir das zu einer Revolution aufgepustet. Ich zum Beispiel hatte vor, ein Gelübde abzulegen, in dem Fall, daß Uschi gewählt würde, bis zu ihrem Tod täglich eine gerichtsrelevante Schmähung („Verfickte Nazi-Hexe“ oder so) zu veröffentlichen (und mich dann damit rauszureden, ich hätte ja nicht die liebe Frau Bundespräzedentin gemeint, sondern rückwirkend die Zensurministerin von letztes Jahr. Die Frau vom Bellevue sei natürlich eine völlig unverfickte Nazi-Hexe.) Zigtausende von Mitstreitern wollten sich von Abgeordneten ihres Vertrauens zur Kandidatur vorschlagen lassen, sodaß die Wahl sich mehr als vier Tage hingezögert hätte und dann nicht mehr verfassungsgemäß hätte stattfinden können. Die deutsche Textilwirtschaft (ich sag nur: Trigema!) hätte mit Anti-Uschi-T-Shirts ein Vermögen gemacht und die Arbeitslosigkeit glatt halbiert.

Und jetzt das : Wulff. Ein mieser dummer kleiner evangelikaler (und noch dazu „katholischer“) Flachwichser aus Hannover, wo sie ihre Frauen an der Leine spazierenführen. Der Mann, der die Verbrecher Schünemann und Sander Minister spielen läßt. Was soll das? Nur damit die Leyen nach Niedersachsen zurückverschoben werden kann und ihr Platz für Rüttgers frei wird, damit der Laschet mit der Kraft durch Freude in Ewigkeit?

Nochmal: wo bleibt der Respekt?

Amen.

PS. : Wie man hört, hatten sich Teile der CDU-Bande beschwert, denen die Laiin nicht reaktionär genug war. Und außerdem ne Frau.

PPS. : Mehr über die Gründe, warum es keine Frau sein durfte, bei Antje Schrupp. Man glaubt es nicht!

PPPS.: Und ich weiß, warum nun wirklich wirklich die Uschi nicht Präsidentin wird: sie ist natürlich für Höheres vorgesehen.

Abmahnzensur: was da auf uns zukommt

5. Mai 2010

Nachdem die Regensburger Diarrhoe Dialyse Diözese mit Hilfe der Hamburger Zensurrichter erreicht hatte, daß Blogger eine angebliche Xxxxxxx von Xxxxxxxxxxxx  nicht mehr als „Zahlung von Schweigegeld“ bezeichnen durften, und nachdem dank der dabei gezahlten Strafen der Bundeshaushalt saniert worden war, wurde es ernst.

Der Moppedclub „Hells Angels“ ließ ein Verbot des Begriffs „Rockerbande“ verfügen.
Osama Bin Laden setzte durch, daß seine Al Kaida nicht mehr als „Terrornetzwerk“ und ihre Arbeit nicht mehr als „Terroranschläge“ bezeichnet werden durften.
Die NPD ließ (in ihrer Eigenschaft als Rechtsnachfolgerin der NSDAP) die Wörter „Holocaust“,“Shoah“, „Völkermord“ und „Angriffskrieg“ verbieten, ebenso alle Bezeichnungen für A. Hitler (wie z.B. „Diktator“), außer dem korrekten „Reichskanzler“, bzw. „Führer“.
Der Hamburger Zensurrichter Andreas Buske erreichte, daß der Ausdruck „Zensur“ in allen Abwandlungen und Kombinationen nicht mehr verwendet werden durfte.
Die israelische Regierung ließ Bezeichnungen wie „Besatzung“, „Apartheid“ und „Rassismus“ im Zusammenhang mit Israel untersagen.

Glücklicherweise nicht durchsetzen konnte sich die evangelische Kirche mit ihrem Versuch, der katholischen Kirche den Gebrauch der Bezeichnung „katholisch“ zu untersagen. Die Zensoren meinten, daß jeder nachlesen könne, was das Wort „katholisch“ bedeute und es somit offensichtlich sei, daß es sich hierbei um eine sarkastische Verspottung des christlichen Glaubens handele. Diese müsse aber erlaubt bleiben.

Schließlich hatte dann aber auch der Blogger V.D. Erfolg: er setzte durch, daß die katholische Kirche öffentlich erklären mußte, daß sie zwar weiterhin katholisch sei, aber nicht für den Blogger V.D. Dieser ist nunmehr der einzige Mensch im Einzugsbereich der Hamburger Zensurkammer, der sich als „Nicht katholisch“ bezeichnen darf. Er hatte bei seiner Abmahnung gegen die Kirche einen Streitwert von 122 Milliarden Euro festlegen lassen; die Summe hat er dann einem südeuropäischen Land aushändigen lassen das einst als Wiege der Demokratie galt.

Nachtrag: Hier noch eine Auswahl von weiteren verbotenen Wörtern (in Klammern jeweils die Organisation, die die Benutzung verbieten ließ):
„Westerwelle“ (FDP), „Atommafia“ (RWE), „Kriegsminister“ (Guttenberg), „Lügenblatt“, „Schmierenjournalismus“, „Hetzmedium“ etc. (Springer), „CO2“ und „Klima“ (Volkswagen-Daimler), „Satire“ (Titanic).

Nachtrag II, 5.5.10, 15:15 Uhr: Soeben habe ich aus der taz von heute erfahren, wie die Regensburger Sektenleute die Sache sehen: demnach habe die Familie der Mißhandlungsopfer selber auf dem Stillschweigen bestanden. Es sei also ein „Schmerzensgeld“ gewesen, das gezahlt wurde.

Ahhhh so! Na dann ist doch alles klar. Das hättet ihr aber auch gleich sagen können. Dann braucht ihr jetzt nur noch eure Anwälte zurückpfeifen, die Blogger für ihre Auslagen zu entschädigen, und alles ist wieder gut.

HTML clipboardNachdem die Regensburger Dialyse Diözese mit Hilfe der Hamburger Zensurrichter erreicht hatte, daß Blogger eine Zahlung von Schweigegeld nicht mehr als „Zahlung von Schweigegeld“ bezeichnen durften, und nachdem dank der dabei gezahlten Strafen der Bundeshaushalt saniert worden war, wurde es ernst.

Die Hells Angels ließen ein Verbot des Begriffs „Rockerbande“ verfügen.
Osama Bin Laden setzte durch, daß seine Al Kaida nicht mehr als „Terrornetzwerk“ und ihre Arbeit nicht mehr als „Terroranschläge“ bezeichnet werden durften.
Die NPD ließ ( in ihrer Eigenschaft als Rechtsnachfolgerin der NSDAP) die Wörter „Holocaust“,“Shoah“, „Völkermord“ und „Angriffskrieg“ verbieten, ebenso alle Bezeichnungen für A. Hitler (wie z.B. „Diktator“), außer dem korrekten „Reichskanzler“, bzw. „Führer“.

Der Hamburger Zensurrichter Andreas Buske erreichte, daß der Ausdruck „Zensur“ in allen Abwandlungen nicht mehr verwendet werden durfte.
Die israelische Regierung ließ Bezeichnungen wie „Besatzung“, „Apartheid“ und „Rassismus“ im Zusammenhang mit Israel untersagen.

Glücklicherweise nicht durchsetzen konnte sich die evangelische Kirche mit ihrem Versuch, der katholischen Kirche den Begriff „katholisch“ zu untersagen. Die Zensoren meinten, daß jeder nachlesen könne, was das Wort „katholisch“ bedeute und es somit offensichtlich sei, daß es sich hierbei um eine sarkastische Verspottung des christlichen Glaubens handele. Diese müsse aber erlaubt bleiben.

Schließlich hatte dann aber auch der Blogger V.D. Erfolg: er setzte durch, daß die katholische Kirche öffentlich erklären mußte, daß sie zwar weiterhin katholisch sei, aber nicht für den Blogger V.D. Dieser ist nunmehr der einzige Mensch im Einzugsbereich der Hamburger Zensurkammer, der sich als „Nicht katholisch“ bezeichnen darf. Er hatte bei seiner Abmahnung gegen die Kirche einen Streitwert von 122 Milliarden Euro festlegen lassen; die Summe hat er dann einem Südeuropäischen Land aushändigen lassen, das als Wiege der Demokratie gilt.

Hierarchy complicitus (Video)

25. April 2010

Im Video „Hierarchy Complicitus“ von Mark Fiore singen die Katholiken dem Papst die Meinung. Hier der etwas schwer verständliche Text des Chors (mit Hilfe von Al Jazeera, einem User bei YouTube und jesuswouldbefurious.org) :

# THIS IS ALL PETTY GOSSIP . . . Criminal abusers.
# THIS IS ALL OLD NEWS . . . Minus last month
# PERSECUTED. LIKE THE JEWS . . . Mouthless no holocaust (?)
# THE MEDIA IS LED BY THE DEVIL .  . . Don’t blame the messenger.
# WELL THERE WERE A FEW BAD SEEDS . . . Yes, in Italy, Ireland, Germany, Switzerland, USA, et al.
# BUT THE POPE WASN’T INVOLVED . . . Except for abuser transfer and signal et al.
# BUT THERE WAS NO COVER-UP . . .  Except future pope orderd silence. . . Hierarchy complicitus
# THE BUCK STOPS WAY OVER THERE . . . The buck stops in that chair.
# THIS IS ALL BECAUSE OF, BECAUSE OF POP CULTURE AND VATICAN II . . . No, because of you.  Hierarchy complicitus
# BUT WE DID EVERYTHING IN OUR POWER  . . . To destroy church and protect predators.  Hierarchy complicitus
# STOP IT. STOP YOUR SINGING . . . Hierarchy complicitus
# SING SOMETHING ELSE . . . Hierarchy complicitus
# STOP, STOP. SINGING . . . Hierarchy complicitus
# . . . Amen

Die Mixa-Bonustrack-CD

22. April 2010

Mir ist soeben eine CD zugespielt worden, die die Namen von 57 Priestern, Bischöfen, Erzbischöfen, Kardinälen und Päpsten enthält, die sich in der Vergangenheit ebenfalls an Kindern (teilweise ihren eigenen) vergriffen haben. Soll relativ absolut zuverlässiges Material sein.
Soll ich die Liste jetzt einfach hier abdrucken oder hat jemand eine bessere Idee?

YouTube zensiert Oettinger

29. Januar 2010

Ei, wunderbar! Damit auch wirklich Jeder mitbekommt, was für einen Deppen Merkel da nach Brüssel entsorgt hat, zensiert YouTube das Video, das in fünf Tagen über 1,2 Millionen Zuschauer geschafft hatte.

Und plötzlich hat es sich vervielfacht, oh Wunder. Ich hab’s dann auch mal hochgeladen.

Ergänzung (2.2.10)

Seit gestern hat YouTube dann auch meine Spiegelung des Videos entfernt. (Seltsamerweise läuft es hier im Fenster manchmal doch noch. Auf meine YT-Seite ist es aber weg.) Andere Uploads des gleichen Stückes laufen aber noch, z.B. hier.

Ich habe eben eine „Gegendarstellung“ an YT geschickt. Mal sehen, was draus wird. Das Video war ja inzwischen auf sämtlichen Fernsehkanälen zu sehen, es geht aber ums Prinzip, daß bei YT ständig politisch anstößige Videos unter vorgeschobenen „Urheberrechts“-Gründen zensiert werden.

Der Text meiner Beschwerde:

Das „Center of Capitalism and Society“ (kurz C.I.A.) hat keine Rechte an Herrn Oettingers öffentlichen Äußerungen. Es hat diese selber ins Netz gestellt. Ich habe auf diese Quelle hingewiesen und verlinkt.
Eine Zensur findet in Deutschland nicht statt.